| eluCad-Seminar in Australien |
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| Dienstag, den 19. Juli 2011 um 06:49 Uhr |
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Nach rund 20 Stunden Flugzeit erreichte elusoft-Anwendungstechniker Hansjörg Auch-Schwarz seinen Einsatzort: Sydney in Australien. Die elumatec-Techniker dieses Kontinents bekamen in der Hafenstadt neueste Informationen und eine Schulung zur Programmversion eluCad 2.0. Mehr Übersichtlichkeit, schnelleres Editieren und der Einsatz zukunftssicherer Komponenten wie QT und neuer Open GL-Standard gehörten zu den Innovationen, welche die Software-Entwickler beim aktuellen Versionssprung auf eluCad 2.0 umgesetzt haben. Der Startbildschirm ist jetzt noch übersichtlicher – er zeigt die Baumstruktur, die Tabelle mit den Bearbeitungen für das ausgewählte Teil und den Profilquerschnitt. Der Bediener kann sich eluCad 2.0 weitgehend nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten: Fenster sind anpassbar und per Drag & Drop verschiebbar – auch auf einen externen Monitor. Ebenso kann die Tabelle mit den Bearbeitungen nach Wunsch des Anwenders gestaltet werden. Der „Standard“-Knopf bringt die Standard-Ansicht zurück.
Auch bei anderen Weiterentwicklungen war Bedienerfreundlichkeit ausschlaggebend. Bearbeitungen können in einer Gruppe zusammengefasst und als Makro gespeichert werden, rückgängig gemachte Aktionen lassen sich wiederherstellen und die Schaltergröße kann der Bediener nach seinem Geschmack ändern. Eine neue Funktion ist, dass die Bohrspitzenkorrektur für Gewinde ausgeschaltet werden kann. Die Tiefentabelle wird in eluCad 2.0 automatisch angepasst. Bei 5-Achs-Maschinen, die ein Sägeblatt als Werkzeug haben, ist der Sägeschnitt-Assistent editierbar. Jeder Sägeschnitt kann jetzt einfach geändert werden. In eluCad 2.0 wurde das Design überarbeitet und übersichtlicher gestaltet: Nicht markierte Bearbeitungen sind jetzt „blau“ dargestellt, markierte Bearbeitungen sind „rot“ und Makros sind „orange“ gekennzeichnet. eluCad 2.0 erlaubt es, die Spanner, welche die Profilstange halten, noch einfacher zu bearbeiten. Früher musste bei der Spannerverschiebung ein Zahlenwert eingegeben werden. Jetzt lassen sich die Spannelemente durch sogenanntes „Picken“ verschieben. In der 3 D-Ansicht wird eine Position angeklickt – dorthin wird dann der Spanner verschoben. In der Tabelle mit den Bearbeitungen können mehrere Bearbeitungen gleichzeitig geändert werden. Es ist möglich, Werte in eine andere Spalte zu kopieren – und zwar ganz einfach mit der Drag & Drop-Funktion. Über einen Button sind jetzt einfach Alternativen bei der Maßeinheit (mm oder inch) sowie beim Koordinatensystem (eluCad oder NC-X) auszuwählen. Auch die Zielmaschine kann in einem aufklappenden Fenster schnell geändert werden, falls das Unternehmen über einen entsprechend großen Maschinenpark verfügt.
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Mehr Übersichtlichkeit, schnelleres Editieren und der Einsatz zukunftssicherer Komponenten wie QT und neuer Open GL-Standard gehörten zu den Innovationen, welche die Software-Entwickler beim aktuellen Versionssprung auf eluCad 2.0 umgesetzt haben. Der Startbildschirm ist jetzt noch übersichtlicher – er zeigt die Baumstruktur, die Tabelle mit den Bearbeitungen für das ausgewählte Teil und den Profilquerschnitt. Der Bediener kann sich eluCad 2.0 weitgehend nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten: Fenster sind anpassbar und per Drag & Drop verschiebbar – auch auf einen externen Monitor. Ebenso kann die Tabelle mit den Bearbeitungen nach Wunsch des Anwenders gestaltet werden. Der „Standard“-Knopf bringt die Standard-Ansicht zurück.
